Programm
Freitag, 8. Juni: Eröffnungsveranstaltung
| 16.30 bis 17.15 Uhr | Check-In |
| 17.15 bis 17.30 Uhr | Einführende Worte von den Veranstaltern Dr. Stefan Röpke und PD Dr. Christian Stiglmayr |
| 17.30 bis 17.45 Uhr | Eröffnung der Psychotherapietage Berlin durch Herrn Michael Krenz, Präsident der Psychotherapeutenkammer Berlin |
| 17.45 bis 18.45 Uhr | Vortrag: „Trauma nach körperlichen und sozialen Bedrohungen: Psychopathologie und Behandlung“ Referent: Professor Dr. Frank Neuner, Professor für Klinische Psychologie und Psychotherapie an der Universität Bielefeld |
Samstag, 9. Juni: Workshoptag 1
| von 8.00 bis 9.00 Uhr | Check-In |
| von 9.00 bis 17.00 Uhr | Workshops |
Sonntag, 10. Juni: Workshoptag 2
| von 9.00 bis 17.00 Uhr | Workshops |
Workshops
Bitte klicken Sie auf einen Kurs, um weitere Informationen zu bekommen.Zweitägige Workshops (Samstag und Sonntag)
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Prof. Dr. Norbert Lotz, Dipl.-Psych.
Akzeptanz und Commitment Therapie (ACT)Beschreibung
Zielgruppe:
Psychotherapeuten, Psychologen, Ärzte, Berater, Ausbildungskandidaten und Angehörige helfender Berufe
Ziele:
Die Teilnehmer sollen grundlegende Kenntnisse über die Philosophie und Vorgehensweise von ACT erlangen. Sie lernen die typischen Interventionen kennen, z. B. wertegerichtetes Handeln, kognitive Defusion, erlebnisorientierte Übungen.
Inhalte:
Die Akzeptanz und Commitment Therapie (ACT) gehört zu einer Gruppe neuer psychotherapeutischer Ansätze, die auch als 'Dritte Wende der Verhaltenstherapie' subsumiert werden. ACT geht davon aus, dass ein maßgeblicher Teil menschlichen Leidens durch die Unwilligkeit, unerwünschte Gedanken, Gefühle und körperliche Zustände zu erleben, und durch die daraus abgeleitete 'experienzielle Vermeidung' hervorgerufen wird. Im Gegensatz zur herkömmlichen Kognitiven Verhaltenstherapie ist die Verminderung oder Beseitigung unerwünschter Gedanken und Gefühle kein direktes Arbeitsziel. Durch Einüben achtsamer Akzeptanz und durch Kenntniserwerb über die Wirklichkeitserschaffung mittels menschlicher Sprache lernen die Patienten zu unterscheiden zwischen dem, was sie verändern können, und dem, was von ihnen nicht verändert werden kann. Und gerade diese Einsicht liefert besondere Kräfte dafür, mögliche und gewollte Veränderungen anzugehen und umzusetzen. Eine Anzahl empirischer Studien zeigt mittlerweile die klare Wirksamkeit akzeptanzbasierter Verhaltenstherapien, u. a. bei Depressionen, Angst-, Schmerz- und Essstörungen.
Methode:
Präsentation, interaktives Rollenspiel, Kleingruppe, Eigenerfahrung
Literatur:
- Hayes, S. , Smith, S., Kugler, G. (2007): In Abstand zur inneren Wortmaschine: Ein Selbsthilfe- und Therapiebegleitbuch auf der Grundlage der Akzeptanz- und Commitment-Therapie (ACT). Tübingen: dgvt
- Sonntag R. (2006): Engagiertes Handeln lernen: Die Akzeptanz- und Commitment-Therapie. In: Heidenreich T., Michalak J. (Hrsg.): Achtsamkeit und Akzeptanz in der Psychotherapie. Tübingen: dgvt (2. Aufl.)
- Scholz W.-U. (2001): Weiterentwicklungen in der Kognitiven Verhaltenstherapie. Konzepte - Methoden - Beispiele. Stuttgart: Pfeiffer bei Klett-Cotta, S. 268-290.
- Harris, R. (2009): Wer dem Glück hinterher rennt, läuft daran vorbei. München: Kösel
- Ergänzend: Lotz N.W., Scholz, W.-U. (2002): Gedanken und Gefühle. In: Scholz, W.-U. & Lotz, N. W.: FIRST-Papers zur RE(V)T. Eschborn: Klotz (2. Aufl.)
Dozenten
Prof. Dr. Norbert Lotz, Dipl.-Psych.Psychologischer Psychotherapeut, Leiter des FIRST in Frankfurt. Lehrtherapeut, Supervisor und Coach und Lehrbeauftragter für Psychologische Medizin an der Staatlichen Universität Pune. Leitet zusammen mit seiner Frau, Dr. Christina Oxfort, eine Qigong-Schule in Bad Vilbel. Auor zahlreicher Publikationen.
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Petra Meibert, Dipl.-Psych.
Einführung in die Achtsamkeitsbasierte Kognitive Therapie MBCT - Mindfulness-based Cognitive TherapyBeschreibung
Die Übung der Achtsamkeit schult Präsenz im Augenblick, Konzentration, Offenheit und Mitgefühl. Somit ist sie auch für TherapeutInnen eine gute Grundlage für ihre Arbeit mit den KlientInnen.
Vor dem Hintergrund vieler positiver Ergebnisse aus mehr als 25 Jahren Achtsamkeitsforschung finden achtsamkeits- und akzeptanzbasierte Ansätze im psychologischen und psychotherapeutischen Handlungsfeld großes Interesse, weil sie neben der zielorientierten Veränderungshaltung die Ebene der wohlwollenden Akzeptanz und der eigenen inneren Weisheit ansprechen und somit die Selbstregulationsfähigkeiten der Klientnnen stärken.
Ein gut untersuchtes Programm in diesem Rahmen ist die MBCT – Mindfulness-based Cognitive Therapy, die zur Rückfallprophylaxe bei depressiven Erkrankungen entwickelt wurde, mittlerweile aber auch bei anderen affektiven Störungen eingesetzt wird.Der Workshop bietet eine Einführung in Theorie und Praxis sowie in Forschung und Anwendung des Programms und stellt die wichtigsten Übungen vor. Diese werden gemeinsam praktiziert, um auf der Basis der eigenen Erfahrungen die möglichen Anwendungsbezüge, aber auch Grenzen im Rahmen der Indikation und Kontraindikation zu besprechen. Gleichzeitig wird dargestellt, wie sinnvoll und unterstützend eine regelmäßige Achtsamkeitspraxis für die TherapeutInnen sein kann.
Zielgruppe:
Ärztliche und psychologische Psychotherapeuten, Pflegekräfte, Sozialpädagogen.
Literatur:
Die Achtsamkeitsbasierte Kognitive Therapie der Depression. Segal, Z. V.; Williams, J. M. G.; Teasdale J. D. (2008), DGVT Verlag, Tübingen.
Der achtsame Weg durch die Depression. Williams, J. M. G.; Teasdale, J. D.; Segal, Z. V.; Kabat-Zinn, J.; (2009), Arbor Verlag, Freiburg
Achtsamkeit und Akzeptanz in der Psychotherapie. Ein Handbuch. Heidenreich, T.;
Michalak, J. Hrsg. (2004). DGVT Verlag, Tübingen. Kapitel 8: Achtsamkeitsbasierte
kognitive Therapie zur Rückfallprophylaxe bei Depressionen (MBCT).Stress bewältigen mit Achtsamkeit. Zu innerer Ruhe kommen durch MBSR. Lehrhaupt, L.;
Meibert, P. Kösel Verlag 2010.
Dozenten
Petra Meibert, Dipl.-Psych.Psychotherapeutin (HPG), stellvertretende Leiterin des Instituts für Achtsamkeit und Stressbewältigung (IAS), wissenschaftliche Mitarbeiterin der Universität Zürich, Ausbilderin und Supervisorin für MBSR und MBCT, Autorin.
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Maria Schnell, Dipl.-Psych.
HypnotherapieBeschreibung
Inhalt:
Hypnose stellt ein sehr altes und kulturübergreifendes Verfahren dar, das über eine Entspannungs- und Suggestionsbehandlung weit hinausgeht.
Hypnotherapie ist gekennzeichnet durch eine flexible Nutzung verschiedener Ebenen der Informationsverarbeitung, wobei unwillkürliche Prozesse, z.B. intuitive, ganzheitliche und bildhafte Reaktionen in der Trance (Trancephänomene) aktiviert und für die Therapie genutzt werden. Die Kommunikation mit dem Unbewussten als einer inneren Instanz ermöglicht ein Verstehen und Verändern der Symptomatik.
Unbewusste Ressourcen, z.B. als Imaginationen oder innere Teile (Ego-States) werden somit zur Problemlösung und zur Unterbrechung dysfunktionaler Muster, letztendlich zur Veränderung des Selbst eingesetzt.Hypnose stützt sich auf allgemeinpsychologische Erkenntnisse und setzt therapeutische Kompetenz voraus. Sie impliziert den Umgang mit einer besonderen Form der therapeutischen Beziehung und ist damit mehr als eine therapeutische Strategie.
Die Wirksamkeit klinischer Hypnose ist bei vielen unterschiedlichen Krankheitsbildern nachgewiesen.
Methoden:
Darstellung ausgewählter theoretischer und methodischer Konzepte, auch dokumentiert durch Fallbeispiele, u.a. Indikation, Kontraindikation, empirische Forschung, Grundanschauungen und anthropologische Prämissen der Hypnotherapie.
Im Vordergrund steht das praktische Vorgehen. Demonstration und Übung, sowie Gruppentrancen laden zu einer eigenen Erfahrung mit dem Ansatz ein.
Ziele:
TeilnehmerInnen bekommen einen theoretischen Einblick in die Vielfalt hypnotherapeutischer Methoden und erfahren über praktische Übungen konkrete Möglichkeiten ihrer Anwendung.
Literatur:
- Erickson MH & Rossi EL (2010, 10.Aufl.) Hypnotherapie. Aufbau –Beispiele - Forschungen. Klett-Cotta.
- Peter B. (2006) Einführung in die Hypnotherapie. Heidelberg, Carl-Auer Verlag
- Revenstorf D & Peter B (Hrsg.) (2001) Hypnose in Psychotherapie, Psychosomatik und Medizin. Springer, Berlin.
Zielgruppe
Psychotherapeutisch tätige Diplom-PsychologInnen und ÄrztInnen werden von dem integrativen Ansatz der Hypnotherapie am meisten profitieren.
Dozenten
Maria Schnell, Dipl.-Psych.Niederlassung als Psychologische Psychotherapeutin in Berlin-Charlottenburg seit 1991, Hypnotherapie (M.E.G.), Systemische Paar- und Familientherapie, Verhaltenstherapie. Seit 1996 Ausbilderin und Supervisorin der Milton–Erickson–Gesellschaft (M.E.G.). Langjährige Kursleiterin im Rahmen der Verhaltenstherapiewochen für das Institut für Therapieforschung (IFT, München). Lehrbeauftragte und Supervisorin der BerlinerFortbildungsAkademie. Leiterin der M.E.G.-Regionalgruppe Berlin/ Leiterin des IfHE. Mehrjährige Tätigkeit an einer Beratungsstelle und in der ambulanten Psychiatrienachsorge. Teilnahme an qualitativen Forschungsprojekten, zeitweise freie Mitarbeiterin an der FU Berlin.
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Dr. Birgit Gorzewski, Dipl.-Psych.
Kognitive Verhaltenstherapie bei EssstörungenBeschreibung
Der Workshop wendet sich an alle Therapeuten, die im Rahmen ihrer verhaltenstherapeutischen Arbeit Kenntnisse in der spezifischen Behandlung von Essstörungen erwerben und/oder vertiefen wollen.
Ziele sind die Vermittlung von Strategien zur Beziehungsgestaltung, zum Motivationsaufbau und –erhalt und der Veränderung des symptomatischen Verhaltens bei Anorexia Nervosa und Bulimia Nervosa unter besonderer Berücksichtigung des ambulanten Settings.
Der Kurs gliedert sich in zwei Abschnitte: Zunächst werden Kenntnisse zur Ätiologie von Essstörungen anhand von prädisponierenden, auslösenden und aufrechterhaltenden Faktoren dargestellt, danach werden Kriterien zur individuellen Therapieplanung und schließlich zentrale Interventionen in der Therapie von Essstörungen vermittelt, wobei auch auf die Einbeziehung von Angehörigen in die Therapie eingegangen wird.
Anhand von Fallbeispielen werden die Besonderheiten bei der Erstellung von Verhaltensanalysen aufgezeigt und mithilfe von Rollenspielen die therapeutischen Kompetenzen gestärkt. Der Kurs bietet auch Gelegenheit, Fragen zu eigenen Therapieverläufen zu erörtern.
Literatur:
Fairburn, C.G. (2008). Cognitive Behavior Therapy and Eating Disorders. New York: Guilford.
Herpertz, S. de Zwaan, M. & Zipfel, S. (Hrsg.). Handbuch der Essstörungen und Adipositas. Heidelberg: Springer, 2008.
Sipos, V. & Schweiger, U. (2003). Psychologische Therapie von Essstörungen. Lengerich: Papst.
Dozenten
Dr. Birgit Gorzewski, Dipl.-Psych.Nach dem Psychologiestudium an der Westfälischen-Wilhelmsuniversität Münster (1987-1993), Mitarbeit am Therapie-Centrum für Essstörungen (TCE) am Max-Planck-Institut für Psychiatrie (MPI) mit Erstellung einer Dissertation („Kognitive Leistungen bei Patientinnen mit Essstörungen“). 1997 Tätigkeit als klinische Psychologin an der psychosomatischen Fachklinik Roseneck in Prien am Chiemsee. Seit 1998 niedergelassen in eigener Praxis für Erwachsene, Kinder und Jugendliche (Verhaltenstherapie) mit Schwerpunkt auf der Behandlung von Patientinnen mit Essstörungen. Ab 2001 Tätigkeit als Dozentin zum Thema Essstörungen für das Institut für Therapieforschung (IFT), seit 2009 Anerkennung als Supervisorin (IFT und PTK).
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Dr. Maren Langlotz-Weis, Dipl.-Psych.
Körperorientierte Verfahren in der VerhaltenstherapieBeschreibung
Inhalt:
Es sollen über bereits etablierte Verfahren in der VT hinaus Interventionen vorgestellt werden, die im Sinne eines ganzheitlichen Lernens und auf der Grundlage neuerer neurobiologischer Forschung (z.B. Damasio, Bauer, Storch) Wiedererinnern auf allen Ebenen, darunter auch der körperlichen, unterstützen und damit Neu- und Umlernprozesse erleichtern und fördern können.
Methoden:
Nach einer kurzen „Lecture“ werden Übungen vorgestellt und Gelegenheit geboten, diese „am eigenen Leib“ kennen zu lernen.
Ziel:
Ziel ist die Erweiterung des verhaltenstherapeutischen Interventionsrepertoires um den körperlichen Aspekt, wobei auf die Bearbeitung von Gefühlen und deren körperlicher Repräsentanz besonderer Wert gelegt wird.
Zielgruppe:
Kollegen, die im therapeutischen Alltag mehr Wert auf körperliche Aspekte in der Therapie legen wollen, dabei Experimentierfreude und Bereitschaft zur Selbsterfahrung mitbringen. Bequeme Kleidung und Decke sind erforderlich.
Literatur:
Röhricht, F.: Körperorientierte Psychotherapie psychischer Störungen, Hogrefe Verlag, Göttingen 2000
Langlotz-Weis. M. Der Körper in der Verhaltenstherapie – Plädoyer für den verstärkten Einsatz körperorientierter Interventionen, „Psychotherapie im Dialog“ , Thieme Verlag, Heft 2/2006
Dozenten
Dr. Maren Langlotz-Weis, Dipl.-Psych.Studium der Psychologie in Kiel, anschließend fünf Jahre am Max-Planck-Institut für Psychiatrie in München mit Promotion und VT-Ausbildung, danach vier Jahre Leitende Psychologin an der Psychosomatischen Fachklinik Bad Dürkheim. Weiterbildungen in Psychodrama, Körperpsychotherapie, systemischer und Hypnotherapie.
Seit 1985 Niederlassung in eigener Praxis als Verhaltenstherapeutin für Erwachsene. Seit Gründung des Ausbildungsinstituts IFKV Bad Dürkheim 1986 dort Dozentin und Supervisorin, seit 1998 Vorstandsmitglied. Diverse Veröffentlichungen über Selbsterfahrung in der VT, Supervision und die Integration körperorientierter Verfahren in die VT.
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Prof. Dr. Michael Berking, Dipl.-Psych.
Training emotionaler Kompetenzen (TEK)Beschreibung
Zielgruppe:
Mental-Health Professionen
Ziele:
Einführung in die Theorie und das therapeutische Vorgehen im Training emotionaler Kompetenzen.
Inhalte:
Aktuelle Forschungsergebnisse machen deutlich, welch bedeutsame Rolle emotionale Kompetenzen für die Entstehung und Aufrechterhaltung der verschiedensten psychischen Störungen spielen. Dies impliziert, dass diese Kompetenzen in psychotherapeutischen Behandlungen systematisch gefördert werden sollten und dass dafür transdiagnostische Ansätze genutzt werden können. Vor diesem Hintergrund wurde das Training Emotionaler Kompetenzen (TEK) entwickelt. Dieser Gruppen-basierte Ansatz ist als begleitende Interventionsmaßnahme zur Ergänzung störungsspezifischer Interventionen konzipiert. Das TEK fördert gezielt die emotionalen Kompetenzen, die sich für die psychische Gesundheit als besonders wichtig erwiesen haben.
Methode:
Präsentation, Diskussion, praktische Übungen
Literatur:
Berking, M. (2010). Training emotionaler Kompetenzen. Heidelberg: Springer.
Dozenten
Prof. Dr. Michael Berking, Dipl.-Psych.Studium der Philosophie und der Sportwissenschaften (Magister) sowie Diplom-Psychologie an der Georg-August-Universität Göttingen. 2004 Promotion, 2008 Habilitation in Psychologie an der Universität Bern (bei Prof. K. Grawe und Prof. H. Znoj). U.a. Assistent von Prof. Grawe am Lehrstuhl für Klinische Psychologie und Psychotherapie der Universität Bern. Seit Mai 2009 Professur für Psychotherapieforschung an der Universität Marburg.
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Workshops am Samstag
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Arve Thürmann, Dipl.-Psych.
Achtsamkeit in der PsychotherapieBeschreibung
Das Interesse an achtsamkeitsbasierten Ansätzen ist zur Zeit sehr groß. Die meisten Ansätze betonen neben der Kultivierung klientInnenbezogener Achtsamkeit auch das Praktizieren auf TherapeutInnenseite. Dies kommt häufig zu kurz. Der Workshop soll einerseits das Achtsamkeitskonzept genauer vor dem Hintergrund verschiedener Psychotherapieschulen beleuchten und andererseits die Möglichkeit bieten Achtsamkeit in einem ersten Schritt ganz praktisch zu erfahren und sich der Frage zuzuwenden, wie ich Achtsamkeit in den persönlichen und therapeutischen Alltag fließen lassen kann.
Zielgruppe:
PsychologInnen, ÄrztInnen, SozialarbeiterInnen, PädagogInnen
Ziele:
- Einführung in den Achtsamkeitsbegriff und Überblick über die Entwicklung des Achtsamkeitskonzeptes in verschiedenen Psychotherapieschulen
- Abgrenzung zur VT
- Wie kann ich als TherapeutIn mit Achtsamkeit arbeiten?
- Kennenlernen verschiedener Achtsamkeitsübungen und Implikationen für die praktische Arbeit
Inhalte:
- Einführung: Achtsamkeit in unterschiedlichen Psychotherapieschulen
- Entwicklung einer eigenen Achtsamkeitspraxis: Nötig oder nicht?
- Wie vermittele ich Achtsamkeit?
- Erleben verschiedener Achtsamkeitsübungen (Sitz-, Geh-, Liegemeditation, Atem-Raum)
Erfahrung in Meditation oder Körperarbeit ist nicht erforderlich.
Bitte tragen sie bequeme Kleidung und bringen Sie eine Decke mit. Das Seminar findet am Boden statt. Bei Bedarf können Stühle angeboten werden.
Methode:
- Vortrag mit Handout
- Angeleitete Übungen
- Selbsterfahrung
Literatur:
- „Achtsamkeit in der Psychotherapie“ Siegel, R., Fulton, P., Germer, Ch.
Dozenten
Arve Thürmann, Dipl.-Psych.Studium der Psychologie an der Universität Bielefeld. Ausbildung zur Verhaltenstherapeutin am IFT-Kiel. Grundausbildung in Gesprächspsychotherapie. Seit 2000 niedergelassen als Psychologische Psychotherapeutin in Berlin. Trainerin für MBSR und MBCT; Ausbildung bei Prof. J. Kabat-Zinn, Prof. S. Santorelli (Center for Mindfulness, CFM, Massachusetts/Worcester und am Institut für Stressbewältigung und Achtsamkeit, IAS-Bedburg, Dr. Linda Myoki-Lehrhaupt). Tätig als Dozentin für Achtsamkeit.
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PD Dr. Christian Stiglmayr, Dipl.-Psych.
Dialektisch Behaviorale Therapie (DBT) zur Behandlung der Borderline-PersönlichkeitsstörungBeschreibung
Inhalt:
Die Dialektisch-Behaviorale Therapie (DBT) wurde von M. Linehan zunächst spezifisch zur ambulanten Therapie von Borderline-Patienten entwickelt. Dabei stand vor allem die Bearbeitung dysfunktionaler Verhaltensmuster zur Affektregulation, wie z.B. selbstverletzendes Verhalten, im Fokus der verhaltenstherapeutischen Arbeit. Die Wirksamkeit dieses Vorgehens konnte in mehreren kontrollierten und randomisierten Studien nachgewiesen werden. Der Workshop bietet eine Einführung in die Ätiologie der Borderline-Persönlichkeitsstörung nach dem Verständnis der DBT sowie eine Darstellung der Therapiestruktur sowie wesentlicher Therapiebausteine. Anschauliche Übungen dienen der konkreten Vertiefung.
Methoden:
Unterricht mit Handout, Videobeispiele, Rollenspiele.
Ziel:
Ziel ist die Vermittlung eines fundierten Grundwissens sowie bewährter Behandlungsstrategien.
Zielgruppe:
PsychologInnen, ÄrztInnen, SozialarbeiterInnen, PädagogInnen, Pflegepersonal, ErgotherapeutInnen, Körper- und BewegungstherapeutInnen und weitere klinisch tätige Berufsgruppen
Literatur:
- Bohus, M. (2002). Borderline-Persönlichkeitsstörung. In D. Schulte, K. Grawe, K. Hahlweg & D. Vaitl, Fortschritte der Psychotherapie (Band 13). Göttingen: Hogrefe.
- Bohus, M. & Wolf, M. (2009). Interaktives Skillstraining für Borderline-Patienten. Stuttgart; Schattauer.
- Linehan, M. (1996a). Dialektisch-Behaviorale Therapie der Borderline-Persönlichkeitsstörung. München: CIP-Medien. (Orginal erschienen 1993: Cognitive-Behavioral Treatment of Borderline Personality Disorder)
- Linehan, M (1996b). Trainingsmanual zur Dialektisch-Behavioralen Therapie der Borderline-Persönlichkeitsstörung. München: CIP-Medien (Orginal erschienen 1993: Skills Training Manual for Treating Borderline Personality Disorder)
Dozenten
PD Dr. Christian Stiglmayr, Dipl.-Psych.Studium der Psychologie an der Universität Eichstätt und Freiburg. Stationspsychologe der Borderline-Station an der Universitätsklinik Freiburg, Abteilung für Psychiatrie und Psychotherapie. Ausbildung in DBT bei Prof. Marsha Linehan, Seattle/USA. Promotion über Spannungszustände und dissoziative Zustände. Habilitation an der HU zu Berlin. Seit 2002 niedergelassen als Psychologischer Psychotherapeut in Berlin. Gründer und Leiter der AWP-Berlin. Supervisor und Lehrtherapeut für VT (IFT) und DBT (DDBT). Leiter des Borderline-Netzwerkes Berlin.
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Prof. Dr. Babette Renneberg, Dipl.-Psych.
Die verhaltenstherapeutische Behandlung von extremer SelbstunsicherheitBeschreibung
Zielgruppe:
Psychologische Psychotherapeutn/innen
Ziele:
Strategien und das konkrete Vorgehen bei der Behandlung von extremer Selbstunsicherheit und sozialen Ängsten in Gruppen zu erlernen.
Inhalte:
Eine extreme Ausformung von sozialen Ängsten und Selbstunsicherheit findet sich bei Patienten und Patientinnen mit Selbstunsicherer (DSM-IV) oder Ängstlich-vermeidender (ICD 10) Persönlichkeitsstörung. Grundlegende Probleme von Patienten mit ängstlich-vermeidender oder selbstunsicherer Persönlichkeitsstörung sind eine extrem ausgeprägte Angst vor Ablehnung, Kritik und ein sehr negatives Selbstbild. Es wird ein motivorientiertes Störungs- und Interventionsmodell erläutert.
Methode:
In dem Workshop werden verschiedene verhaltenstherapeutische und kognitive Techniken - Rollenspiele, Verhaltensexperimente, das Üben von sozial kompetenten Verhaltensweisen, Übungen zum Aufbau eines positiveren Selbstbildes, sowie kognitive Techniken zur Umstrukturierung negativer Grundannahmen - dargestellt. Besonderheiten des Gruppentherapeutischen Vorgehens, der Einsatz von Videoaufnahmen in der Therapie sowie die videounterstützte Rückmeldung werden demonstriert.
Literatur:
- Renneberg, B. (2008). Psychotherapie bei Cluster C Persönlichkeitsstörungen: Die ängstlich-vermeidende, die dependente und die zwanghafte Persönlichkeitsstörung. In S.C. Herpertz, F. Caspar, Ch. Mundt (Hrsg.) Störungsorientierte Psychotherapie. (S. 490-499). München: Elsevier Urban & Fischer.
Dozenten
Prof. Dr. Babette Renneberg, Dipl.-Psych.Psychologische Psychotherapeutin, Ausbilderin und Supervisorin für Verhaltenstherapie. Seit April 2008 Professorin für Klinische Psychologie und Psychotherapie an der Freien Universität Berlin.
1980-1986 Studium der Psychologie in Marburg, anschließend 3-jähriger Aufenthalt an der Temple University, Philadelphia, USA, Forschung und therapeutische Arbeit zu Angststörungen. 1991 Promotion, 1992-2004 wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Psychiatrischen Universitätsklinik und am Psychologischen Institut der Universität Heidelberg. 2002 Habilitation. 2004-2006 Hochschuldozentin an der Freien Universität Berlin, Gesundheitspsychologie, 2006-2008 Vertretung der Professur für Klinische Psychologie an der Goethe-Universität Frankfurt/Main.
Forschungsschwerpunkte: Grundlagen- und Therapieforschung zu Angst- und Persönlichkeitsstörungen, Mechanismen der Emotionsregulation bei psychischen Störungen, Psychische Faktoren bei körperlichen Krankheiten, Förderung von Gesundheitsverhalten.
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Dr. med. Dipl.-Psych. Rolf-Dieter Trautmann
Ego-State-Therapie bei histrionischen StörungenBeschreibung
Da die biosoziale sowie die evolutionäre Persönlichkeitstheorie von Theodore Millon in Europa noch wenig bekannt sind, werden diese zunächst zusammenfassend dargestellt. Aus dieser Theorie lässt sich nämlich eine verhaltenstheoretische Definition von Persönlichkeitsstörungen ableiten, woraus sich wiederum die wichtigsten Grundsätze ableiten lassen, die m.E. bei der Behandlung von Persönlichkeitsstörungen, speziell des DSM-Clusters B, zu berücksichtigen sind. Die spezielle Umsetzung dieser Vorgehensweise bei der histrionischen (und der passiv-aggressiven Störung, da diese sich nicht selten überschneiden) werden ausführlicher erläutert.
Für die histrionische Störung wurde in den letzten Jahren von mir eine eigene konkrete Therapiestrategie entwickelt, die dem bisherigen Vorgehen in der kognitiven Verhaltenstherapie teilweise widerspricht. Abgeleitet wurde diese Vorgehensweise aus der sog. ego-state-therapy von Watkins und Watkins (2003) bzw. Phillips und Fredericks (2003). Es handelte sich dabei ursprünglich um einen hypnoanalytischen Ansatz, der sich offenbar bei Patientinnen mit multipler Persönlichkeit bzw. Patientinnen mit dissoziativer Identitätsstörung als effektiv erwiesen hat. Es wird in diesem Ansatz angenommen, dass jede Persönlichkeit aus einzelnen ego-states besteht, die mehr oder weniger deutlich von einander abgegrenzt sind und mehr oder weniger autonom funktionieren können. Die Stärke der Abgrenzung und der Autonomie zeigt dabei einen kontinuierlichen Übergang von der multiplen Persönlichkeit über die dissoziative Identitätsstörung auf der einen Seite bis zur normalen Persönlichkeit auf der anderen Seite, wobei davon auszugehen ist, dass Patienten mit einer histrionischen Persönlichkeitsstörung auch eher dazu neigen, einzelne Persönlichkeitsanteile völlig abzuspalten. Dadurch kommt es bei histrionischen Persönlichkeitsstörungen m.E. viel ausgeprägter zu einem Schwarz-Weiß-Denken und –Fühlen als bei Borderline-Patienten. Was sie daher in der Therapie lernen müssen, ist innere Konflikte besser managen zu lernen.
Wie dies durch konkrete verhaltenstherapeutische Maßnahmen erreicht werden kann, wird u.a. in einem kurzen Videobeispiel demonstriert.
Zielgruppe:
Der Workshop ist für alle Therapeuten geeignet.
Methode:
Aufgrund der zeitlichen Begrenzung erfolgt überwiegend eine Power-Point-Demonstration; auf Wunsch kann aber auch mindestens eine Technik im Rollenspiel geübt werden.
Literatur:
- Phillips M., Fredericks C. (2003): Handbuch der Hypnotherapie bei posttraumatischen und dissoziativen Störungen. Heidelberg: Carl Auer.
- Trautmann R.D. 2004. Verhaltenstherapie bei Persönlichkeitsstörungen und problematischen Persönlichkeitsstilen. Stuttgart: Pfeiffer bei Klett-Cotta.
- Watkins J., Watkins H. (2003): Ego States – Theorie und Therapie. Ein Handbuch. Heidelberg: Carl Auer.
Dozenten
Dr. med. Dipl.-Psych. Rolf-Dieter TrautmannStudium der Psychologie an der Universität Mainz, Studium der Medizin an den Universitäten Mainz und Würzburg. 1986 Approbation als Arzt, 1996 Promotion zum Dr.med. an der Universität Erlangen. U.a. Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Persönlichkeitspsychologie und Diagnostik der Universität Bamberg (Prof. Laux), Mitarbeiter an der Psychologischen Forschungs- und Beratungsstelle des Lehrstuhls für Klinische Psychologie der Universität Bamberg (Prof. Reinecker). 1993–2005 Oberarzt an der Psychosomatischen Klinik Windach, ab März 1996 als Leitender Oberarzt. Seit 2006 in eigener Praxis als Arzt für Psychotherapeutische Medizin in Landsberg am Lech niedergelassen. Regelmäßige Dozententätigkeit.
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Dr. med. Eckhard Roediger
Einführung in die Schematherapie (ST-1)Beschreibung
Zielgruppe:
Der Workshop richtet sich an psychotherapeutisch tätige Psychologen und Ärzte
Ziele:
Neben der Vermittlung der theoretischen Grundlagen wird im Seminar in das Schema- und Modus-Modell sowie die strukturierte Klärungsarbeit mittels Fragebögen, die Schemaaktivierung durch Imaginationen und die Modifikation mittels innerer Dialoge (Schema-Memo) sowie in die spezifische Beziehungsgestaltung (sog. „Nachbeelterung") eingeführt.
Inhalte:
Die Schematherapie stellt eine Erweiterung der kognitiven VT zur Behandlung von Persönlichkeitsstörungen dar. Schemata sind früh erworbene Erlebens-Kognitions-Einheiten. Die Bewältigungsversuche früh erworbener negativer emotionaler Schemata können zu starren Vermeidungs- und Kompensationsmustern führen.
Methode:
Powerpoint-Präsentation, Videobeispiele, kurze Live-Demonstration und kleine gemeinsamen Übungen
Literatur:
- Young, J.E., Klosko, J.S. u. M.E. Weishaar: Schematherapie - ein praxisorientiertes Handbuch. Junfermann 2005
- Roediger, E. (2011) Praxis der Schematherapie. Lehrbuch zu Grundlagen-Modell und Anwendung (2.Aufl.). Stuttgart: Schattauer
- Roediger, E. (2009) Was ist Schematherapie? Eine Einführung. Paderborn: Junfermann.
Das Seminar wird im Rahmen der ISST-Zertifizierung zum Schematherapeuten als Grundlagenworkshop (ST-1) anerkannt.
Dozenten
Dr. med. Eckhard RoedigerStudium der Medizin, Promotion und Neurologische Facharztausbildung in Frankfurt/M., anschließend Psychiatrische Facharztausbildung in Darmstadt. Ausbildungen in tiefenpsychologischer und Verhaltenstherapie. Seit 1997 Facharzt für Psychotherapeutische Medizin. 1993-2002 Leitender Arzt der Salus Klinik für Psychosomatik und Sucht, von 2002-2007 Aufbau und Leitung der Abteilung für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie am Gemeinschaftskrankenhaus Havelhöhe in Berlin. Seit 2007 in freier Praxis in Frankfurt/M. und als Dozent und Supervisor für Verhaltenstherapie und Schematherapie tätig. Leiter des Instituts für Schematherapie-Frankfurt. Sekretär der Internationalen Gesellschaft für Schematherapie (ISST). Arbeitsschwerpunkte: Schematherapie, Achtsamkeit in der Psychotherapie, Paartherapie, Schematherapie bei Abhängigkeitserkrankungen und bei Traumatisierungen.
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Prof. Dr. med. Claas-Hinrich Lammers
Emotionsbezogene Arbeit in der VerhaltenstherapieBeschreibung
Zielgruppe:
PsychologInnen, ÄrztInnen und weitere ambulant oder klinisch tätige Berufsgruppen
Inhalt des Workshops:
Die therapeutische Arbeit an und mit Emotionen ist für jede Psychotherapie von grundlegender Bedeutung. In diesem Vortrag sollen neue Ansätze zur direkten Arbeit an problematischen Emotionen in der Verhaltenstherapie anschaulich dargestellt werden, welche die bekannten therapeutischen Ansätze sinnvoll ergänzen. Diese Art der emotionsbezogenen Arbeit erscheint nicht zuletzt immer dann angebracht, wenn in der Verhaltenstherapie „Blockaden“ im therapeutischen Prozeß auftreten bzw. Patienten den klassischen Satz sagen: „Sie haben ja Recht, aber ich fühle das einfach nicht“. Im Mittelpunkt dieses Psychotherapiekonzeptes steht u.a. die Unterscheidung von primären und sekundären Emotionen, die intra- und interindividuelle Funktionalität von Emotionen, die Erfassung von emotionalen Schemata und die praktische therapeutische Arbeit an aversiven und verhaltensbestimmenden Emotionen wie z.B. Schuld, Scham, Minderwertigkeit, Ärger oder Hilflosigkeit. Dieser methodische Ansatz der emotionsbezogenen Psychotherapie steht ganz im Zeichen neuerer integrativer Therapieansätze und vereint dementsprechend Techniken und Strategien der unterschiedlichsten therapeutischen Schulen.
Literatur:
- Claas-Hinrich Lammers „Emotionsbezogene Psychotherapie“ Schattauer Verlag
- Leslie Greenberg „Emotionsfokussierte Therapie“ DGVT-Verlag
Dozenten
Prof. Dr. med. Claas-Hinrich LammersStudium der Medizin in Homburg/Saar, Hamburg. Assistenzarzt am MPI-München, Universität Marburg und Universität Lübeck. Forschungsaufenthalte am l´INSERM, Paris und NINDS, Washington, Bethesda. Oberarzt an der Universität Lübeck und der Charité Berlin. Weiterbildung in Verhaltenstherapie, Supervision, EMDR, Traumatherapie, DBT, Hypnotherapie und Emotionsfokussierter Therapie.
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PD Dr. med. Stefan Röpke
Umgang mit SuizidalitätBeschreibung
Inhalt:
Auch für erfahrene Psychotherapeuten kann das Syndrom Suizidalität verständlicherweise mit Unsicherheiten verbunden sein. Im psychotherapeutischen Alltag kann Suizidalität im Rahmen von unterschiedlichen psychiatrischen Störungen auftreten, z. B. depressiven Episoden, psychotischen Symptomen oder auch bei Narzisstischer oder Borderline-Persönlichkeitsstörung. Nach dem Kurs sollen Sie in der Lage sein, Suizidalität innerhalb der jeweiligen Störung zu erkennen, einzuschätzen und die erforderlichen Handlungskonsequenzen einzuleiten. Nach einem kurzen Abriss über die empirischen Befunde der aktuellen Suizidforschung werden durch Demonstrationsvideos Interventionstechniken veranschaulicht, die dann in Rollenspielen eingeübt und erprobt werden können. Das Einbringen von eigenen Fallbeispielen ist ausdrücklich erwünscht.
Methoden:
Videobeispiele, Rollenspiele.
Ziel:
Vermittlung von Handlungskompetenz bei Patienten mit Persönlichkeitsstörungen und Suizidalität in der Psychotherapie.
Zielgruppe:
Psychotherapeuten, die ihre Fähigkeiten im Umgang mit suizidalen Patienten verbessern wollen.
Literatur:
- Neu P. 2011. Akutpsychiatrie: Lehrbuch und Manual: Stuttgart: Schattauer
- Eink M., Haltenhof H. 2007. Umgang mit suizidgefährdeten Menschen. Bonn: Psychiatrie-Verlag.
Dozenten
PD Dr. med. Stefan RöpkeFacharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, Studium der Humanmedizin in Berlin und Paris. Seit 2006 Oberarzt an der Klinik und Hochschulambulanz für Psychiatrie und Psychotherapie, Charité-Universitätsmedizin Berlin, Campus Benjamin Franklin. Leitung der Spezialstation zur Behandlung von Patienten mit Posttraumatischer Belastungsstörung und Persönlichkeitsstörungen insbesondere Borderline- Persönlichkeitsstörung. Zusatzqualifikation spezielle Psychotraumatherapie der DeGPT, Dialektisch Behaviorale Therapie sowie Supervision (IFT München). Dozent an verschiedenen Ausbildungsinstituten (IFT München, IVB Berlin, ZPHU Berlin, BAP Berlin).
Details zum Workshop anzeigen
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Halbtagskurs (13.45 bis 17.00 Uhr):
PD Dr. Friederike Potreck-Rose, Dipl.-Psych.
Den Selbstwert stärken - aber wie? Ein Überblick über spezifische therapeutische Interventionen (Samstagsworkshop)Beschreibung
Hinweis: es handelt sich hierbei um einen Halbtagskurs, der am Samstag von 13.45 bis 17.00 Uhr stattfindet
Den Selbstwert von Patientinnen und Patienten zu stärken, gehört zu den wichtigsten und zugleich alltäglichen Aufgaben von Psychotherapeuten und Psychotherapeutinnen. Oft wächst der Selbstwert begleitend mit den positiven Veränderungen, die in der Therapie möglich werden. Was aber können wir tun, wenn wir den Selbstwert unmittelbar beeinflussen wollen? Der Workshop gibt einen Überblick über die wichtigsten Interventionen zur Stärkung des Selbstwerts. Wesentliche Elemente der hier vorgestellten Selbstwertarbeit sind die Entwicklung einer wohlwollenden Grundhaltung sich selbst gegenüber, der Dialog mit dem inneren Kritiker sowie die Fähigkeit, die eigenen Stärken und Kraftquellen wertzuschätzen. Dabei wird insbesondere der Aspekt der praktischen Umsetzung in der Therapie berücksichtigt.
Zur Vorbereitung empfohlene Literatur:
Potreck-Rose, Friederike (2011). Von der Freude, den Selbstwert zu stärken. 7. Auflage. Stuttgart: Klett-Cotta.
Potreck-Rose, Friederike & Jacob, Gitta (2010). Selbstzuwendung, Selbstakzeptanz und Selbstvertrauen. Psychotherapeutische Interventionen zum Aufbau von Selbstwertgefühl. 6. Auflage. Stuttgart: Klett-Cotta.
Dozenten
PD Dr. Friederike Potreck-Rose, Dipl.-Psych.Niedergelassen in eigener Praxis als Psychologische Psychotherapeutin mit den Schwerpunkten Verhaltenstherapie, Supervision und Coaching. Tätigkeit als Dozentin und Supervisorin an Ausbildungsinstituten für Verhaltenstherapie in Freiburg, Tübingen, Stuttgart, Basel, Fribourg und Zürich sowie in der ärztlichen Fort- und Weiterbildung der Ärztekammer Südbaden. In den letzten Jahren spezialisiert auf die Psychotherapie des Selbstwerts. Hierzu Veröffentlichungen bei Klett-Cotta und Springer.
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Workshops am Sonntag
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PD Dr. med. Stefan Röpke
Behandlung männlicher Patienten mit posttraumatischer Belastungsstörung (PTBS) infolge von Gewalterfahrung oder sexuellem MissbrauchBeschreibung
Zielgruppe:
Psychologische und ärztliche Psychotherapeuten, Ausbildungskandidaten sowie
Angehörige helfender und sozialer Berufe.Ziel:
Erlernen bzw. Vertiefen von Fertigkeiten in der psychotherapeutischen Arbeit mit männlichen Patienten mit chronischer PTBS
Inhalt:
Es werden Spezifika der psychotherapeutischen Behandlung von Männern mit posttraumatischer Belastungsstörung (PTBS) nach Gewalterfahrung oder sexuellem Missbrauch in Kindheit oder Jugend vorgestellt. Angelehnt an das PTBS-Modell von Ehlers und Clark (2000), erweitert um die speziellen Ansätze bei chronischer PTBS (Boos, 2005) und das „Imagery Rescripting und Reprocessing“ werden Methoden zur Traumaexposition und Bearbeitung von traumaspezifischen Emotionen wie Schuld, Scham, Ekel, Wut und Angst vorgestellt. Da viele der Patienten zusätzlich unter chronischen Suizidgedanken, Anspannungszuständen, Selbstschädigung und Dissoziationen leiden, sollte die Therapie zusätzlich Elemente der Emotionsregulation und Stresstoleranz beinhalten (Bohus & Wolf, 2009). Dieses Fertigkeitentraining und der Umgang mit zwischenmenschlichem Problemverhalten werden ebenfalls vorgestellt.
Methoden:
Video- und Power Point-Präsentation, Rollenspiele, Kleingruppenarbeit
Literatur:
- Ehlers A, Clark DM. A cognitive model of posttraumatic stress disorder. Behav Res Ther 2000;38:319–45.
- Boos A. Kognitive Verhaltenstherapie nach chronischer Traumatisierung: Ein Therapiemanual. Hogrefe-Verlag 2005.
- Bohus M, Wolf M. Interaktives Therapieprogramm für Borderline-Patienten. Therapeuten-Version. Schattauer 2009.
Dozenten
PD Dr. med. Stefan RöpkeFacharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, Studium der Humanmedizin in Berlin und Paris. Seit 2006 Oberarzt an der Klinik und Hochschulambulanz für Psychiatrie und Psychotherapie, Charité-Universitätsmedizin Berlin, Campus Benjamin Franklin. Leitung der Spezialstation zur Behandlung von Patienten mit Posttraumatischer Belastungsstörung und Persönlichkeitsstörungen insbesondere Borderline- Persönlichkeitsstörung. Zusatzqualifikation spezielle Psychotraumatherapie der DeGPT, Dialektisch Behaviorale Therapie sowie Supervision (IFT München). Dozent an verschiedenen Ausbildungsinstituten (IFT München, IVB Berlin, ZPHU Berlin, BAP Berlin).
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PD Dr. Christian Stiglmayr, Dipl.-Psych.
Behandlung von dissoziativen Symptomen und StörungenBeschreibung
Inhalt:
Dissoziative Symptome und Störungen sind häufig für schlechte Therapieergebnisse verantwortlich. Hilflosigkeit im Umgang mit diesen Symptomen sind kennzeichnend sowohl für den Betroffenen wie auch für den Behandler. Der Workshop bietet eine Einführung in die Phänomenologie, Diagnostik, Ätiologie und psychotherapeutische Behandlung von dissoziativen Symptomen und Störungen bei unterschiedlichen psychischen Störungen. Besonderes Augenmerk liegt auf der Behandlung dissoziativer Symptome bei der Borderline-Persönlichkeitsstörung sowie der Posttraumatischen Belastungsstörung. Anschauliche Übungen dienen dem tieferen Verständnis und dem Transfer in den therapeutischen Alltag.
Methoden:
Unterricht mit Handout, Videobeispiele, Rollenspiele.
Ziel:
Ziel ist die Vermittlung eines fundierten Grundwissens sowie bewährter Behandlungsstrategien.
Zielgruppe:
PsychologInnen, ÄrztInnen, SozialarbeiterInnen, PädagogInnen, Pflegepersonal, ErgotherapeutInnen, Körper- und BewegungstherapeutInnen und weitere klinisch tätige Berufsgruppen
Literatur:
- Fiedler, P.: Dissoziative Störungen und Konversion. Beltz, 2008.
- Vermetten, E., Dorahy, M. J.,& Spiegel, D. : Traumatic Dissociation. Neurobiology and Treatment. APPI, 2007.
Dozenten
PD Dr. Christian Stiglmayr, Dipl.-Psych.Studium der Psychologie an der Universität Eichstätt und Freiburg. Stationspsychologe der Borderline-Station an der Universitätsklinik Freiburg, Abteilung für Psychiatrie und Psychotherapie. Ausbildung in DBT bei Prof. Marsha Linehan, Seattle/USA. Promotion über Spannungszustände und dissoziative Zustände. Habilitation an der HU zu Berlin. Seit 2002 niedergelassen als Psychologischer Psychotherapeut in Berlin. Gründer und Leiter der AWP-Berlin. Supervisor und Lehrtherapeut für VT (IFT) und DBT (DDBT). Leiter des Borderline-Netzwerkes Berlin.
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Prof. Dr. med. Claas-Hinrich Lammers
Integrative Therapie von narzisstisch gestörten PatientenBeschreibung
Zielgruppe
PsychologInnen, ÄrztInnen und weitere ambulant oder klinisch tätige Berufsgruppen
Inhalte
Im therapeutischen Alltag trifft man häufig auf narzisstisch gestörte Patienten bzw. Patienten deren psychischen Symptome wie Depression, Ängste, Somatisierungsstörungen oder Suchmittelmissbrauch vor dem Hintergrund einer narzisstischen Problematik zu verstehen sind. Für die Therapie von narzisstischen Patienten bedarf es insbesondere spezifischer Strategien der Gestaltung der therapeutischen Beziehung und des ressourcenorientierten Vorgehens. Dies und weiteres Wissen zum therapeutischen Umgang mit diesen Patienten werden in diesem Kurs vermittelt. Die Kursinhalte lassen sich auch auf den fachgerechten Umgang mit narzisstischen Vorgesetzten und ebensolchen Kollegen anwenden.
- Störungsmodell des Narzissmus
- Differentialdiagnose zu anderen Persönlichkeitsstörungen
- Spezifika der narzisstischen Selbstwertregulation
- Schematheoretische Ansätze
- Strategien zur Etablierung einer therapeutischen Beziehung
- Techniken der Beziehungsgestaltung (z.B. komplementäre Beziehungsgestaltung) und deren Nutzung zur Klärung und Veränderung narzisstischer Muster
- Umgang mit schwierigen interaktionellen Situationen (z.B. empathische Konfrontation)
- Umgang mit den eigenen Reaktionen auf narzisstische Verhaltensweisen des Patienten gegenüber dem Therapeuten (z.B. Abwertung, Aggressivität, Anspruchshaltung)
- Förderung von Ressourcen des Patienten
- Spezifische Arbeit an Verhaltensexzessen oder –defiziten
- Emotionsbezogene Ansätze (insb. bei Emotionsvermeidung)
Methoden
- Unterricht mit Handouts
- Rollenspiele
- Erlernen von Techniken der Selbstregulation
- Patientenbeispiele mit Video
Buchtipps
Jeffrey Young et al., Schematherapie
Rainer Sachse, Histrionische und Narzisstische Persönlichkeitsstörungen
Rainer Sachse, Therapeutische Beziehungsgestaltung
Dozenten
Prof. Dr. med. Claas-Hinrich LammersStudium der Medizin in Homburg/Saar, Hamburg. Assistenzarzt am MPI-München, Universität Marburg und Universität Lübeck. Forschungsaufenthalte am l´INSERM, Paris und NINDS, Washington, Bethesda. Oberarzt an der Universität Lübeck und der Charité Berlin. Weiterbildung in Verhaltenstherapie, Supervision, EMDR, Traumatherapie, DBT, Hypnotherapie und Emotionsfokussierter Therapie.
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Arve Thürmann, Dipl.-Psych.
Mindfulness Based Stress Reduction (MBSR)Beschreibung
Das Seminar richtet sich an alle Interessierten. Ziel des Workshops ist es, einen Überblick über das 8-wöchige Mindfulness-Based-Stress-Reduction-Programm zu erlangen. Dieses strukturierte und selbsterfahrungsbetonte Verfahren kombiniert buddhistische Achtsamkeitsmeditation und Körperübungen. Der Workshop soll eine Einladung sein, die körperlichen und mentalen Übungen des MBSR-Programms kennenzulernen. Es werden Meditationen im Sitzen, Liegen und Gehen durchgeführt sowie einfache achtsame Körperübungen, die ihren Ursprung im Hatha-Yoga haben.
Erfahrung in Meditation oder Körperarbeit ist nicht erforderlich.
Bitte tragen sie bequeme Kleidung und bringen Sie eine Decke mit. Das Seminar findet am Boden statt. Bei Bedarf können Stühle angeboten werden.
Zielgruppe:
Die üblichen Verdächtigen: PsychologInnen, ÄrztInnen, SozialarbeiterInnen, PädagogInnen, Qualifiziertes Pflegepersonal.
Ziele:
Überblick über das 8-wöchige MBSR-Programm mit den zugrunde liegenden Ideen.
Kennenlernen der wichtigsten MBSR-Achtsamkeitsübungen.
Inhalte:
- Einführung in die Achtsamkeit
- Vorstellung des 8-Wochen-Programms
- Geleitete Achtsamkeitsmeditation im Sitzen
- Geleitete Körpermeditation im Liegen
- Achtsame Körperarbeit (Yogaelemente)
Methode:
- Vortrag mit Handout
- Angeleitete Übungen
- Selbsterfahrung
Literatur:
- „Gesund durch Meditation“ Jon Kabat-Zinn
Dozenten
Arve Thürmann, Dipl.-Psych.Studium der Psychologie an der Universität Bielefeld. Ausbildung zur Verhaltenstherapeutin am IFT-Kiel. Grundausbildung in Gesprächspsychotherapie. Seit 2000 niedergelassen als Psychologische Psychotherapeutin in Berlin. Trainerin für MBSR und MBCT; Ausbildung bei Prof. J. Kabat-Zinn, Prof. S. Santorelli (Center for Mindfulness, CFM, Massachusetts/Worcester und am Institut für Stressbewältigung und Achtsamkeit, IAS-Bedburg, Dr. Linda Myoki-Lehrhaupt). Tätig als Dozentin für Achtsamkeit.
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Halbtagskurs (9.00 bis 12.15 Uhr):
PD Dr. Friederike Potreck-Rose, Dipl.-Psych.
Den Selbstwert stärken - aber wie? Ein Überblick über spezifische therapeutische Interventionen (Sonntagsworkshop)Beschreibung
Hinweis: es handelt sich hierbei um einen Halbtagskurs, der am Sonntag von 9.00 bis 12.15 Uhr stattfindet)
Den Selbstwert von Patientinnen und Patienten zu stärken, gehört zu den wichtigsten und zugleich alltäglichen Aufgaben von Psychotherapeuten und Psychotherapeutinnen. Oft wächst der Selbstwert begleitend mit den positiven Veränderungen, die in der Therapie möglich werden. Was aber können wir tun, wenn wir den Selbstwert unmittelbar beeinflussen wollen? Der Workshop gibt einen Überblick über die wichtigsten Interventionen zur Stärkung des Selbstwerts. Wesentliche Elemente der hier vorgestellten Selbstwertarbeit sind die Entwicklung einer wohlwollenden Grundhaltung sich selbst gegenüber, der Dialog mit dem inneren Kritiker sowie die Fähigkeit, die eigenen Stärken und Kraftquellen wertzuschätzen. Dabei wird insbesondere der Aspekt der praktischen Umsetzung in der Therapie berücksichtigt.
Zur Vorbereitung empfohlene Literatur:
Potreck-Rose, Friederike (2011). Von der Freude, den Selbstwert zu stärken. 7. Auflage. Stuttgart: Klett-Cotta.
Potreck-Rose, Friederike & Jacob, Gitta (2010). Selbstzuwendung, Selbstakzeptanz und Selbstvertrauen. Psychotherapeutische Interventionen zum Aufbau von Selbstwertgefühl. 6. Auflage. Stuttgart: Klett-Cotta.
Dozenten
PD Dr. Friederike Potreck-Rose, Dipl.-Psych.Niedergelassen in eigener Praxis als Psychologische Psychotherapeutin mit den Schwerpunkten Verhaltenstherapie, Supervision und Coaching. Tätigkeit als Dozentin und Supervisorin an Ausbildungsinstituten für Verhaltenstherapie in Freiburg, Tübingen, Stuttgart, Basel, Fribourg und Zürich sowie in der ärztlichen Fort- und Weiterbildung der Ärztekammer Südbaden. In den letzten Jahren spezialisiert auf die Psychotherapie des Selbstwerts. Hierzu Veröffentlichungen bei Klett-Cotta und Springer.
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Stand 8.7.2011. Änderungen vorbehalten.


